Erfahrungen & Bewertungen zu Villa Trufanow

Ein Leipziger Healthcare-Dienstleister bereitete in der Villa Trufanow die Einführung eines neuen Dokumentationsablaufs für Geräteeinweisungen vor. Für die Leitung der Anwendungstechnik, zwei Mitarbeitende aus dem Qualitätsmanagement und mehrere regionale Trainer stand eine konkrete Aufgabe im Mittelpunkt: Die verpflichtenden Einweisungen sollten künftig einheitlich protokolliert und intern nachvollziehbar abgelegt werden. Der externe Termin war notwendig geworden, weil die Beteiligten nicht nur Inhalte abstimmen, sondern gemeinsam die Reihenfolge der Schulung, die Unterlagen und die Verantwortlichkeiten festlegen mussten.

Die Gruppe nutzte dafür den als Schulungsraum in Leipzig vorgesehenen Raum der Villa Trufanow. Geplant war ein ganzer Arbeitstag mit einer kurzen Einführung, einer Durchsicht der bisherigen Formulare, einer simulierten Einweisung und einer abschließenden Entscheidung über den neuen Ablauf. Gebucht waren die Raumnutzung und Getränke; die Schulungsunterlagen, Musterprotokolle und ein Trainingsgerät brachte der Medizintechnikbetrieb selbst mit.

Warum die Einweisungsdokumentation überarbeitet werden musste

Der Betrieb um den Healthcare-Dienstleister entwickelt und betreut medizinische Geräte für Einrichtungen im Gesundheitswesen. Mit dem wachsenden Kreis regionaler Trainer war die Dokumentation der Einweisungen unterschiedlich gehandhabt worden. Einige Teams arbeiteten mit gedruckten Listen, andere ergänzten digitale Vorlagen nachträglich. Für das Qualitätsmanagement war damit vor allem die Frage offen, welche Angaben in jedem Fall vollständig vorliegen mussten und wer die Unterlagen nach einer Einweisung prüft.

Die Veranstaltung in Leipzig sollte deshalb keine allgemeine Schulung werden. Die Beteiligten wollten einen verbindlichen Prozess für den konkreten Arbeitsschritt festlegen: von der Vorbereitung einer Einweisung bis zur Ablage des unterschriebenen Nachweises. Die Villa Trufanow wurde gewählt, weil die Gruppe konzentriert außerhalb des eigenen Betriebs arbeiten und Schulungsunterlagen über mehrere Arbeitsphasen hinweg auslegen konnte.

Die Vorbereitung des Schulungsraums für Unterlagen und Trainingsgerät

Bereits bei der Abstimmung der Buchung war klar, dass der Raum nicht nur für Gespräche benötigt wurde. Das Team wollte an einem Trainingsgerät zeigen, an welcher Stelle einer Einweisung welche Dokumentation entsteht. Daher brachten die Trainer ein kompaktes Gerät, gedruckte Arbeitsblätter und mehrere Versionen des bisherigen Protokolls mit.

Der Schulungsraum wurde für die gemeinsame Arbeit vorbereitet. Die Teilnehmenden legten die Unterlagen nach Themenfeldern aus: technische Einführung, Sicherheitshinweise, Bestätigung durch die eingewiesene Person und interne Ablage. Die vorhandene Präsentationsmöglichkeit nutzte die Gruppe für den Vergleich der bisherigen Vorlagen. Für die Pause blieb der Raum als Arbeitsort erhalten, damit offene Formulierungen und markierte Musterbögen nicht weggeräumt werden mussten.

Für die organisatorische Planung zog der Betrieb außerdem die Hinweise der FAQ der Villa Trufanow heran. Im Vordergrund standen dabei nicht fachliche Inhalte, sondern der zeitliche Rahmen, die Anlieferung der mitgebrachten Materialien und die Nutzung des Raums über den gesamten Termin.

Vom alten Formular zur gemeinsamen Prüfliste für den Healthcare-Dienstleister

Zu Beginn stellte das Qualitätsmanagement die bisher verwendeten Einweisungsnachweise nebeneinander. Die Gruppe markierte zunächst Angaben, die bereits in allen Varianten vorkamen. Dazu gehörten die Gerätebezeichnung, das Datum der Einweisung und die Bestätigung der teilnehmenden Person. Anschließend wurden Unterschiede besprochen: Manche Vorlagen enthielten detaillierte Sicherheitsfragen, andere ließen offen, welche Funktionen praktisch gezeigt worden waren.

Die Trainer beschrieben daraufhin den Ablauf ihrer Einsätze. Sie erklärten, welche Fragen vor Ort regelmäßig auftreten und an welcher Stelle sie bisher zusätzliche Notizen machten. Aus diesen Beobachtungen entstand eine Prüfliste, die vor jeder Einweisung verwendet werden sollte. Sie enthielt keine allgemeine Sammlung von Qualitätszielen, sondern bezog sich auf die konkrete Durchführung: Gerät vorbereiten, Funktionen erklären, praktische Anwendung begleiten, Rückfragen dokumentieren und Nachweis ablegen.

Am Nachmittag prüfte die Gruppe den Entwurf an einer simulierten Einweisung. Eine Trainerin übernahm die Rolle der einweisenden Person, während ein Kollege die Dokumentation parallel führte. Nach jedem Abschnitt verglich das Qualitätsmanagement den Ablauf mit der neuen Liste. Dadurch wurde sichtbar, an welchen Stellen die Formulierungen noch zu ungenau waren. Beispielsweise ergänzte die Gruppe eine eindeutige Zuordnung zwischen dem erläuterten Gerätebestandteil und der bestätigten Einweisung.

Eine klare Rollenverteilung für Trainer und Qualitätsmanagement

Die praktische Übung führte zu einer Entscheidung, die über das Formular hinausging. Die Trainer sollten die Einweisungsunterlagen direkt nach dem Termin auf Vollständigkeit prüfen und in den vorgesehenen internen Prozess geben. Das Qualitätsmanagement übernahm die Aufgabe, die Vorlage zu versionieren und Änderungen zentral freizugeben.

Damit war auch geklärt, dass regionale Trainer keine eigenen Formulierungen mehr in unterschiedlichen Dokumentenständen verwenden sollten. Stattdessen wurde eine gemeinsame Vorlage als Grundlage vereinbart. Offene Punkte, etwa die genaue technische Umsetzung der Ablage, wurden nicht im Raum abschließend entwickelt, sondern als Aufgabe für die zuständigen Fachbereiche festgehalten.

Die Arbeit in einer überschaubaren Runde unterschied sich deutlich von einer gewöhnlichen Präsentation. Die Beteiligten konnten den Entwurf mehrfach verändern, ihn direkt am Trainingsgerät prüfen und die Ergebnisse sichtbar im Raum festhalten. Für ähnliche fachlich strukturierte Arbeitstreffen bietet auch der Bereich Tagungsraum Leipzig passende Informationen zur Raumnutzung.

Das dokumentierte Ergebnis des Arbeitstags

Am Ende des Termins lag für den Healthcare-Dienstleister eine abgestimmte Prüfliste für Einweisungen vor. Ergänzend hatte die Gruppe festgelegt, welche Angaben zwingend im Nachweis erscheinen, in welcher Reihenfolge sie erfasst werden und welche Rolle Trainer sowie Qualitätsmanagement im weiteren Ablauf übernehmen. Die zuständigen Mitarbeitenden nahmen die markierte Formularfassung mit, um sie intern in die freigegebene Vorlage zu übertragen.

Der Termin schloss damit nicht mit einer allgemeinen Absichtserklärung, sondern mit einem nachvollziehbaren Arbeitsstand: einer geprüften Struktur für die Dokumentation, einer klaren Zuständigkeit für die Pflege der Vorlage und einer Liste offener Umsetzungsschritte. Die Nutzung des Schulungsraums war für diese Aufgabe sinnvoll, weil Gespräch, Unterlagenvergleich und praktische Demonstration mit dem Trainingsgerät an einem Ort verbunden werden konnten. Weitere redaktionelle Einblicke in unterschiedliche Veranstaltungsanlässe finden sich in den Kundenfallstudien der Villa Trufanow.

English Summary

A Leipzig-based medical technology company used the training room at Villa Trufanow to prepare a standardised documentation process for device briefings. Application trainers and quality management staff needed to align the sequence of each briefing, revise existing forms and define responsibilities for filing completed records. The group brought its own training device, draft protocols and working materials. During a simulated briefing, participants tested a new checklist and revised unclear sections directly. By the end of the day, they had agreed on mandatory documentation fields, a shared checklist and defined responsibilities for trainers and quality management.


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Jeanette Schönewerk
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